Der Waldgeist.


In vielen Sagen und Mythen rund um den Nordschwarzwald,

 

kommen immer wieder Waldgeister in verschiedenen

 

Erscheinungsformen vor, so auch in Wilhelm Hauff`s

 

Märchen vom „Kalten Herz“.

 

Die Bewohner des Ortes, glaubten wohl zu früherer Zeit

 

an Waldgeister.

 

Man lebte vom Wald, und auch heute spielt der Wald

 

für Baiersbronn eine große Rolle.

 

Und so fanden wir, passt der Waldgeist, ein etwas grober,

 

erdiger aber freundlicher Geselle als Narrenfigur sehr gut

 

in unsere Region.

 

 

 

Das Häs des Waldgeistes besteht aus Rupfenblättern in den Naturfarben und wird zum Teil

 

von den Zunftmitgliedern selbst gefertigt.

 

Dazu gehören auch Fellstulpen und ein Maskenfell,sowie Flachmaulschellen oder Weideschellen.

 

Dies wurde abgeleitet von der Weidewirtschaft, die zur damaligen Zeit teilweise auch

 

in den lichteren Wäldern betrieben wurde. 

 

Die Lindenholzmaske wurde von Wolfgang Duksch aus Oberkirch dazu geschnitzt.